Der Fremde

"Gleich tritt er den Mülleimer um!", vorlaut lag er auf einer großen Decke mitten auf der grünen Wiese am Hang eines großen Parks. Djamilla und Marcell blickten ihn fragend an. Er hatte beschlossen den Tag im Grünen zu verbringen und zufällig ein paar Freunde getroffen. Nun beobachteten sie gemeinsam wie ein Fremder zielstrebig den Hang herab lief um den Park zu verlassen. 

 

Nur wenige Meter trennten ihn von dem Mülleimer welchen die Stadtreinigung im Park aufgestellt hatte, mitten am Hang, an welchem sich die Bewohner der Stadt jeden Sommer versammelten um die Sonne zu genießen.

 

Ein paar Bäume standen hier und da und säumten die Grünanlage. Ihr Schatten spendete an sonnigen Tagen gnadenvolle Kühle und ab und zu sah man kleine Eichhörnchen die Stämme rauf und runter klettern.

 

Das Blau des Müllbeutels leuchtete in der Sonne und eine kleine Biene teilte sich die Decke mit den drei Freunden die sich, neugierig und sinnierend, nicht ablenken ließen. Ihre Blicke hafteten an dem Fremden der voller Elan die Wiese herab lief.

 

Die Sonne schien an dem Wolkenlosen Himmel und er sah keinen Grund wie dieser Tag getrübt werden konnte. Der Fremde war nur noch wenige Schritte von der Blauen Mülltonne entfernt. In mittlerer Entfernung von den dreien setzte er an und der Müllbeutel samt Tonne flog, leicht wie eine Feder, durch die Luft.

 

Djamilla und Marcell brachen in schallendes Gelächter aus, während er das Geschehen ruhig beobachtete. Ob die beiden zur Notiz genommen hatten dass er die Zukunft vorhergesagt hatte?

Noch immer amüsierten sich seine Freunde, er aber blieb gelassen und athmete durch. Der Fremde setzte seinen Weg fort und der blaue Mülleimer fiel zu Boden.

 

Nüchtern blickte er dem Fremden nach. Was hatte ihn so wütend gemacht? Warum konnte er die Sonne  nicht genießen?

Die Frösche

 

"Kannst Du nicht aufpassen?", haltlos platzte es aus ihm heraus. Der Frosch schien keine Notiz von Ihm zu nehmen. Die Sträucher und der angrenzende Wald zu seiner Rechten versanken langsam in der Dunkelheit. Im Ausflugslokal zu seiner Linken stellte man schon die Stühle hoch. Hier stand er nun, mitten auf dem Weg, mitten am See und verhielt sich sichtlich ungehalten. "Kannst Du nicht aufpassen? Kannst du nicht aufpassen wo ich hintrete?" Der Frosch rührte sich nicht vom Fleck. Er schien nicht zu verstehen, warum er so wütend war.

Während am anderen Ende des Sees die Sonne hinter den Bäumen versank, stand er hier und musste sich ärgern.

 

"Beinahe wäre ich die vor den Kopf getreten! Und dann? Was wäre dann gewesen? Aus die Maus - tot der Frosch!" Das musste auch mal gesagt sein. Er sah den Weg herab. Überall hockten Sie, diese grünen Wesen. Ob sie das absichtlich machten? Ob er das absichtlich machte? Sich einfach vor seinen Fuß zu stellen. Mondschein erhellte nun den schmalen Weg am See.  Ihm war Anfang April sicher nicht nach Späßen. Er wollte doch nur am See spatzieren und nun lief er Gefahr, bei jedem Schritt einen grünen Fleck auf dem Asphalt des Weges zu hinterlassen. "Du könntest Dich ja wenigstens entschuldigen!" Der Frosch rührte sich nicht. Kein Ton, kein Laut der auf eine Entschuldigung schließen lies.

 

"Was machst Du eigentlich hier? Was willst Du am See?" Warum wunderte er sich nicht darüber, dass heute Abend alles voller Frösche war. Hatte es geregnet? Sicher nicht. Nun stand er da in seinem Olivgrünen Mantel und überlegte, ob er sich zwischen den grünen Punkten durchschlängeln sollte. Der Mond schien hell doch es gab hier und da dunkle Ecken den Weg entlang, überall da, wo Baumkronen das Licht verschlungen. 

 

Mit einem "Du hast es nicht anders gewollt!" drehte er sich um. Er hatte beschlossen zu gehen. Keinen Hehl daraus zu machen und den Frosch Frosch sein zu lassen. Sein Schatten wanderte im Mondschein. Der Frosch bewegte sich immer noch nicht. Wehmutig blickte er sich um. Es war als sähe der Frosch ihm direkt in die Augen. Mit einem Sprung verschwand dieser am Wegesrand.

"Er will wohl in den See...", leise überlegte er, ob er nicht noch einen Versuch wagen sollte.

Verbürgen

„Wirklich, das müßt ihr mir glauben!“, Ben blickte Robin an, der sah zu Andi und der redete auf beide ein. „Wirklich, ganz sicher, dafür hat man sich früher in der Kirche und im Kaiserstaat verbürgt!“

 

„Das kann nicht sein!“, „Unmöglich!“, Ben und Robin wedelten mit den Armen und schüttelten beide den Kopf. „Wenn dem so wäre , das wüßten wir.“, sprach Ben. Robin sagte: „Dann würden alle darüber sprechen und jeder wüßte das es soetwas gibt!“

 

„Wenn ich es doch sage!“, sprach Andi, „Täufer konnten das früher erklären! Im Krieg muß es vergessen worden sein. Da hatten die Menschen andere Probleme!“ Ben und Robin schauten skeptisch zu Andi. Beide sagten kein Wort.

 

Andi sprach: „Die Beamten in der DDR haben das erzählt und meine Mutter hatte es geglaubt. Die Katholische Kirche kannte eine andere Version. Schon in der Bibel steht geschrieben, Eure Söhne und eure Töchter werden prophetisch reden, eure jungen Männer werden Visionen haben und eure Alten werden Träume haben.“

 

„Und es ist wirklich wahr?“ Ben und Robin sprachen im Chor. „Die Lehrerinen in der DDR hätten sich dafür verbürgen müssen, im Kaiserstaat hätten sie es gemacht, zumindest die Lehrer!“ „Ich kann nicht glauben das das öfter vorgekommen ist, aber wenn Du Dir wirklich sicher bist müssen wir das allen sagen!“ Ben blickte die beiden anderen an.

 

„Wie hört sich das denn an? Andi hat im Traum ein vierblättriges Kleeblatt gesehen und ein Jahr später hat er eines gefunden? Er hat die Zukunft im Traum gesehen. Sollen die anderen uns drei für verrückt halten?“ Andi blickte ernst. „Was ich gezeigt bekommen habe war ursprünglich zum weitererzählen gedacht!“

 

Wer sollte das glauben? Wenn man sich verbürgte entstand ein Kreis. Ein Ring. Der Kreis über dem Amtsschüler sorgt dafür, dass er etwas sieht. „Vor zweitausend Jahren hieß es, die Alten müssen ihm drei Dinge geben wenn er sieht! Ein Haus, eine Frau und Geld.“ Andi sah ratlos in die Runde.

 

„Kann es wirklich sein, das sich immer weniger Leute dafür interessieren?“ Robins Augen leuchteten. „Das glaube ich nicht.“, sagte Ben und fuhr fort, „Wahrscheinlich hatten die Menschen in oder nach den Kriegen im letzten Jahrhundert wirklich andere Sorgen. Außerdem hält die Kirche alles geheim!“

 

„Eins noch,“ sagte Andi, „Würdet Ihr Euch dafür verbürgen dass ich die Wahrheit sage, wenn ich erzähle dass ich die Zukunft im Traum gesehen habe?“ „Das ist eine ernste Angelegenheit aber ich glaube dir,“ sagte Ben und Robin fügte hinzu, „Es geht ja nicht um einen Kredit, es geht um die Wahrheit und die sollen alle kennen!“

Der Spielzeugmacher

In einem kleinen, sehr altem Haus, lebte ein alter Mann. Er war im Alter sehr glücklich, hatte er es doch in seinem Leben zu einigem gebracht. Sicher, Geld hatte er keines doch sein Haus war ein Ort von Freude und Glückseeligkeit.

 

Er war arm geboren und arm geblieben. Nur eine wunderschöne Frau hatte er geheiratet, welche Ihm auch bald das erste Kind geschenkt hatte.

 

Am Tage arbeitete er als Köhler am Waldesrand, am Abend kehrte er nach getaner Arbeit nach Haus zurück. Tag ein, Tag aus.

 

Eines Abends, wieder kam er müde und erschöpft von der Arbeit nach Haus, da sagte seine wunderschöne Frau, „Mann, dein Sohn wird bald ein Jahr und wir haben nur das nötigste, dennoch, dein Sohn soll ein Geschenk bekommen!“

 

Der Mann erinnerte sich. Als er klein gewesen, da spielte er mit Klötzen aus Holz. So ging er am nächsten Morgen mit seiner Säge zum Waldesrand.

 

Er sägte und sägte, und kam am Abend mit einem Säcklein voller Holzklötze zurück. Er hatte ein Langholz gesägt welches 13 Daumen lang war, er hatte auch zwei Halbe gesägt und vier Viertel sogar vier Ecken hatte er gemacht und sich dabei beinahe in die Hand gesägt.

 

Seine Frau freute sich über das Spielzeug für Ihren Sohn und bald darauf gebar sie ihrem Mann ein zweites Kind. Wieder kam er eines Abends nach Haus und seine Frau wünschte sich für Ihr Kind etwas zu spielen.

 

So nahm er seine Säge, einen Hammer und eine Feile. Wieder ging er zum Waldesrand und sägte, hämmerte und feilte. Am Abend kehrte er mit seinem Säcklein nach Haus zurück. Die Frau war neugierig was er sich denn dieses mal überlegt hatte. Aus dem Säcklein zauberte er das schönste Holzpferd was sie jemals gesehen hatte.

 

Seine Kinder machten große Augen und seine Frau war überglücklich. So gebar sie ihm bald ein drittes Kind und wieder kam die Frage auf, womit das Kind denn spielen solle. Der Spielzeugmacher dachte nach. Seinen Söhnen hatte er Holzklötze und ein Holzpferd geschenkt, womit aber sollte seine Tochter spielen?

 

Der Mann nahm Säge, Hammer und Feile und sprach zu seiner Frau. „Frau, nimm die alten Stoffreste und nähe meiner Tochter eine Puppe! Ich gehe an den Waldesrand und baue etwas.“

So nahm seine Frau Nadel und Faden und er machte sich auf den Weg zum Waldesrand.

 

Am Abend kehrte er mit einem großen Puppenhaus aus Holz zurück. Seine wunderschöne Frau liebte ihren Mann und erzählte allen Nachbarn von den Taten ihres Mannes. Jahr um Jahr hatte er immer wieder ein schönes Geschenk für die Kinderlein gemacht und Jahr um Jahr waren seine Frau und seine Kinder glücklich gewesen.

Der gute Mann freute sich und bald war er bekannt in der ganzen kleinen Stadt. Die Nachbarn kamen um sich die Spielzeuge zu sehen und sich eine Scheibe abzuschneiden. So mancher fragte ob er auch für sie ein Spielzeug machen könne. So war sein Haus immer voller Leben.

Über den Wolken

Er blickte aus dem Fenster des kleinen Flugzeuges. Am Horizont war alles hell erleuchtet und soweit sein Auge sah, lag die weiße, flauschige Wolkendecke unter ihm.

 

Gerade eben noch hatte er im Geiste das Vater Unser aufgesagt. Nur so, damit alles seinen geregelten Gang ging, war er auf Nummer sicher gegangen und hatte gebetet.

Nun ließ er seinen Blick über die Wolken schweifen. Vor zwei Tagen noch hatte er am Alexanderplatz gesessen, Kaffee getrunken und den frechen Spatzen beim betteln zugesehen.

 

Die Spatzen in Berlin waren dreister als in anderen Städten. Vielleicht hatte man sie vor Generationen schon angefüttert und die jungen Spatzen machten es nun den alten nach.

 

Nachdem er seinen Kaffee getrunken und sich über die Spatzen amüsiert hatte, war er den Fernsehturm hinauf gefahren um sich die Stadt von oben anzusehen. Der Blick über die Hauptstadtwar spannend gewesen. Er hatte viele Eindrücke gewonnen. Der Blick aus dem Flugzeug jedoch war unvergleichlich schön. Hier oben fühlte man sich fast wie ein Engel.

 

Er fragte sich, wie die alten Maler das gesehen hätten. Das Sonnenlicht reflektierte auf der Wolkendecke und die zwei Propeller des Flugzeuges drehten sich unentwegt in Richtung Heimat.

Er freute sich. Er freute sich etwas erlebt zu haben und er freute sich bald wieder zu Hause zu sein.

Wie hatte das Mädchen mit den roten Schuhen in dem alten Film einst gesagt, es ist nirgendwo schöner als zu Haus!

 

Langsam schob sich das Flugzeug vorwärts. Er würde applaudieren wenn er gelandet war. Vor wenigen Jahrzehnten wäre das üblich gewesen. Er würde applaudieren. Er würde applaudieren wie als er verstanden hatte jemanden etwas denken zu lassen. Mathematik.

Sieben plus acht ist gleich? Was muss der Schüler denken? Richtig! Sieben plus acht ist gleich fünfzehn. Das muss der Schüler denken. Was wenn nicht?

 

Hier über den Wolken schien es egal zu sein. Lehrer hingegen waren sicher enttäuscht wenn die Vorhersagen nicht eintrafen. Konnte man früher vielleicht vorhersagen dass die Spatzen auch noch in hundert Jahren auf die Stühle und Tische fliegen würden, wenn Sie erst einmal angefüttert waren?

 

Im Sinkflug kam die Wolkendecke immer näher. Gleich würde er sicher landen. Die Spatzen am Alexanderplatz würde er nicht vergessen, doch gleichwohl würde er froh sein gleich wieder zu Hause zu sein. Es wurde weiß vor dem kleinen Fenster. Genau jetzt flog er durch eine Wolke.

Er kannte das. Vor zwanzig Jahren war er schon einmal geflogen. Auch damals war es weiß vor dem Fenster gewesen.

 

Die Maschine sank langsam dem Boden entgegen. Gleich würde er die Erde sehen. Die grünen Wiesen, die Bäume und Wälder, den Vater Rhein und die Häuser der Stadt. Er würde auf die Spatzen achten. Er würde schauen ob sie woanders auch so frech waren wie am Alexanderplatz.

Die Eintagsfliege

„Oh, was für ein wunderschöner Tag!“, sprach die Eintagsfliege zu sich selbst. Aus dem Raum ertönte eine laute Stimme: „Es wird dein erster und dein letzter sein!“

 

„Wer war das?“, sprach die Fliege und setzte sich ans Fenster. „Das ist nicht wichtig,“ ertönte die laute Stimme, „wichtig ist nur, was ich dir zu sagen habe!“

 

Die Eintagsfliege blickte sich um. Einzig ein helles Licht schien durch das Fenster.

 

„Du wirst heute den Sinn des Lebens erkennen.“ Die Stimme holte tief Luft. „Das, wofür manche Monate, Jahre brauchen, manche ein ganzes Leben, das wirst du heute für dich verbuchen!“

 

„Den Sinn des Lebens?“, die Fliege dachte nach.

 

„Den kenn ich schon!“, auf einmal war der Fliege alles klar. „Hier fliegen bis die Klappe fällt!“ „Aber,“ sprach die laute Stimme, „aber was kommt dann? Stellst du dir nie die Frage ob es erstrebenswert ist, einfach so von der Wand zu fallen, ins Licht zu fliegen oder nach einem lauten Knall im Küchenofen zu landen?“

 

Die laute Stimme wurde sanft.

 

Die Eintagsfliege erhob sich und machte Anstalten einfach so los zu fliegen. „Ich muss nachdenken!“, sprach sie und hob ab.

 

Sie flog inmitten des Raumes und drehte schnell ein, zwei Runden. „Es ist so oder so,“ sprach sie und rehte sich, „ob die Welt sich im Kreis dreht oder eine Scheibe ist, eins ist sicher.“

 

„Was?“, fragte eine nun sanfte Stimme.

 

„Der Sinn bleibt gleich.“ sprach die Fliege und nahm wieder unter der Decke platz. „Heut´ morgen wußt ich schon, dass heute die Klappe fällt. Und dann kamst Du! Willst mir den Sinn des Lebens erklären und dabei muss den Sinn jeder für sich entdecken! Auch wenn er gleich bleibt, so ist er doch jedem seine Sache!“

 

Im Raum grummelte es. Das Athmen wurde lauter und plötzlich waren Schritte zu hören. Die Fliege dachte nach. Was würde wohl kommen?

 

Den Knall hatte sie vorhergesehen. Platsch.

 

„Vorlautes Ding!“ war das letzte was sie hörte ehe sich der Ofen öffnete.

Fortuna

So lange er denken konnte, so lange er sich erinnerte, hatte er kein Lieblingswort gehabt. Er wanderte die schmale, asphaltierte Straße aus dem Oberdorf heraus und machte sich auf den Weg in das Unterdorf, wo das Haus seines Opas stand.

 

„Ob ich Glück im Leben haben werde?“ Er dachte nach. Fortuna. Ihm gefiel das Wort. Warum, das wußte er nicht mehr, doch es war ein sehr schönes Wort.

 

„Ich will viel Glück im Leben haben!“, dachte er bei sich und spazierte langsam weiter. Bis zum Haus von Oma und Opa waren es nur ein paar hundert Meter.

 

Er versuchte zu pfeifen. Pf, pf, pf, Fortuna!

 

Fortuna im Sinn lief er langsam die Straße entlang. „Was bedeutet Glück eigentlich?“, wieder dachte er nach. Er fragte sich, ob es Egoistisch sei, Glück zu haben.

 

Aber warum ihm dieses Wort so gefiel war ihm in dem Moment nicht bewußt. Nur das man Fortune braucht. Das wusste er. Ohne Fortune macht das Leben keinen Sinn.

 

Das Haus seiner Großeltern war schon in Sichtweite und Fortuna bereits ein geflügeltes Wort. Er wünschte Glück! Fortuna, eine Göttin! Er wünschte aller Welt Glück! Das war besser als es nur sich zu wünschen!

 

Sein neues Lieblingswort ging aber auch leicht von den Lippen. Ob er wirklich Glücksritter werden wollte?

 

Fortuna!

 

Fortuna sei dank!

 

Er betrat das Haus seiner Großeltern. Seine Oma saß in der Küche und sagte: „Guck mal in den Kühlschrank!“

 

Er öffnete die Tür und blickte auf das kleine Schälchenmit Heidelbeeren. Gezuckert und mit Milch übergossen. „Für dich, mein Junge!“

 

Fortuna hatte gesiegt, das war klar, zumindest für heute.

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