Der König im Kloster

Zwischen zwei Funken lernt der König die Zukunft vorherzusagen. Seit wann es diesen auch astrologischen Zusammenhang und Aufbau gibt oder gab, kann ich nicht sagen. Aber es ist einfach.

 

Im 17./18. Jahrhundert auch im Rahmen von Arztreisen aufgebaut, liegt die Reise durch das Leben zugrunde. Auf der Suche nach, ja, nach allem möglichen, manche nach der Liebe, andere nach Wissen oder Weisheit, Reichtum und Glück.

 

Man nehme wie im frühen Mittelalter das Spiel "Reise nach Jerusalem" und los geht es. War das Spiel früher auch an Adelshöfen etabliert, spielt man es heute höchstens noch in Kindergärten, Schulen oder Kindergeburtstagen. Aber ein Kreis von Kindern liegt zugrunde und die Reise durch das Leben führt aus dem Kreis der Familie in den Kreis der Gemeinde.

 

Kam der König ins Kloster, legte er sein Schwert ab. Zumindest innerhalb geweihter Mauern und Hallen. Nach dem Funken sollte er als Prinz heiraten - eben die Prinzessin die den Funken brachte.

 

Möglich schon im alten China opferte die Prinzessin ihren Prinzen und schickte ihn auf eine lange Reise ein Mann zu werden, wenn sie der Meinung war, er sei noch ein Kind.

 

War der Prinz ein echter König, geschahen Zeichen und Wunder. Er konnte auf Hexen, Kobolde und alte Meister treffen. Verwunschen, verflucht oder verhext sah er Dinge die es nicht gab und doch, er sah sie.

 

Im Kloster machte er sich vielleicht Gedanken, Gedanken über Sonne und Mond. So verstand er, was manche Schwertkämpfer erklärt bekommen hatten. Manche hielten das geheim, andere waren der Meinung, dies Thema müsse besprochen werden.

 

So bekamen Astrologenkinder erklärt, Männer sind Monde und Frauen sind Sonnen. Erzählte dies der Astrologensohn einer Geleichaltrigen Angebeteten, konnte er meist hören, "Ich bin keine Sonne, ich bin ein Mond!" Allein dies war vorhersagbar.

 

So, nun stand der König mit Sicherheit auch in einem Astrologenhaus. War befreundet mit der Astrologie kundigen und bekam viele Geschichten rund um Hellseherei, Zukunftsdeutung, Tarot oder ähnlichen Hexereien erzählt. 

 

Während er im Kloster Busse tat, betete oder mit sich ins Gebet ging, konnte es passieren, dass er vor den Klostermauern auf eine Jungfrau traf - welche ihm einen Funken schlug. Dann war es wieder Zeit zu heiraten und sicher waren sieben Jahre vergangen.

 

Woher das alles kam, konnte er nicht wissen. Hatte es früher in Klöstern oder schon Tempeln vielerorts geheissen, "Ein Mann, ein Stab, ein Haus" oder "Eine Frau, die Zeit und ein Bild" - ein Teil der Geschichte ist bei Fernöstlichen Stockkämpfern zu finden, ein anderer vielleicht noch bei den letzten Söhne und Enkel.

 

Sicher, als persönliches Statement, war ich schon als junger Mensch auf der Suche. Was ich fand war der Irrsinn des High End und die Weisheit aller zwölf Tempel. Als 13. fand ich 13 vierblättrige Kleeblätter und die Bedeutung der Geisteskräfte und Gaben. Die Spuren des Wissens um die Lebensblume, welche auch im deutschen oder europäischen Adelsspiel zu finden sind.

 

 

 

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