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Über das ... Schreiben ...

Was gibt es über das Schreiben zu schreiben? Oder zu sagen? Was kann man über das Schreiben denken? Oder über das schreiben? Was wird darüber geredet? Mir sagt´s mal wieder keiner oder Niemand, naja wie auch immer, also muss ich es selbst Bedenken. Das sind nun mal die Fakten.

 

 

Das erste was mir einfällt ist, das mir nichts einfiel, wörüber ich zu schreiben hätte, damals mit 17 Jahren. Der Zustand dauerte an, ganze 13 Jahre. Ich hatte auch anderes zu erledigen, rauchen, Billard spielen, unter die Röcke gucken und naja, Kellnern.

Ich genoß mein Leben als Saftschubse in vollen Zügen, hatte mal hier mal da noch ´nen Job, wie zum Beispiel am Theater. Kurz, ich kam nicht mal dazu meinen Lohn abzuholen, so glücklich war ich!

 

Dann kam ein Schlag, kein Schlaganfall, sondern ein alter Ritterschlag. Die Hörner wurden gelehrt und drei waren für mich bestimmt und ich fand mich im Turm wieder, naja, nicht anders als die letzten 800 Jahre. Immer meinen Hörnern zu Dank.

Anders als in den letzten Jahrhunderten habe ich in diesem Leben keinen umgebracht, außer vieleicht mit gähnender Langeweile.

 

Muss man erst einmal etwas erleben, worüber es sich zu schreiben lohnt? Möglicher Weise ja. Oder man hat eine Aufgabe im Leben von der man nichts weiß. Nun gut, nach 13 Jahren Ratlosigkeit fiel endlich der Groschen. Ich machte mir Notizen zu meinen Gedanken. Zum Empfang des Heligen Geistes und den Gaben des Heiligen Geistes. Älter als alle Religionen sind die Lektionen zu den Geisteskräften und Gaben. Gründungsthema jeden Landes.

 

Das konnte ich im Adelsspiel herausfinden. Was bedeut der Empfang des Heiligen Geistes als Teil einer Amtsweihe? Ich denke, also bin ich. Was bedeutet der Götterfunken in unserer Europahymne und was, wenn es zwei davon gibt? Was hat ein Mensch davon alles aufzuschreiben? Strukturiert es die Gedanken? Vertreibt es einem auf vergnügliche Weise die Zeit? Ist es gar eine Strafarbeit?

 

Noch habe ich nicht mit meiner Arbeit zum Thema Geist begonnen. Vielmehr schrieb ich Texte, für die ich eine Sängerin suche, vielmehr schrieb ich Gedichte, für die ich Leser und Kritiker suche.

Auch sind verschiedene Kurze Geschichten in Arbeit, welche auch auf dieser Website zu sehen sein werden.

Und auch ein Buch.

 

Vielleicht schreibe ich auch irgendwann eine Geschichte über den Weißen Hirsch, welcher mir vor Jahren im Traum erschienen ist. Oder darüber was man sich über den Schäfer erzählt. Wie auch immer, früher war es ein Geheimniss, das man vorhersagen kann, welches Tier einem im Traum erscheint.

 

Naja, wie Ihr euch das denken könnt werde ich nie fertig. Vielleicht doch morgen.

 

Was ich sagen Euch noch sagen wollte, nehmt einen Stift in die Hand und schreibt. Lesen braucht es keiner. Oder doch. Ganz wie Ihr wollt.

 

Ich schließe mit einem kräftigen "Schreiben Macht Spaß"

 

Andy Andreas AE Hagel

 

C.d.t.D.

 

 

 

 

 

Das schreiben kann man lernen, man kann es sich gar selbst beibringen!

Bevor ich mit meinem ersten Gedicht direkt einen Preis gewann, verbrachte ich 7 Jahre damit das Handwerk schreiben zu lernen..

..


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